Was ist Craniosacraltherapie?

Die craniale Osteopathie wurde auf der Basis der Osteopathie von dem Arzt William G. Sutherland (1873 - 1954) um 1920 in den USA entwickelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es handelt sich um eine Behandlungsform, die sich an den anatomischen Strukturen orientiert. Die beiden Pole Schädel (Kranium) und Kreuzbein (Sacrum) bilden mit den Gehirn- und Rückenmarkshäuten (Faszien) eine Einheit, in welcher die Gehirnflüssigkeit (Liquor) rhythmisch pulsiert. Diese Kraft wird Primäre Atmung genannt. Dieser Rhythmus überträgt sich auf den ganzen Körper und man geht davon aus, dass dieser Hirnwasserstrom die Entwicklung, Funktionsfähigkeit und das Wohlbefinden stark beeinflusst.

 

Eine Lösung der Strukturen, die das Hirn und das Rückenmark umschliessen, bewirken eine bessere Eigenbewegung von Gehirn und Rückenmark, eine optimale Blutzirkulation und den freien Austritt der Spinal- und Hirnnerven und somit eine bessere Funktion des vegetativen Nervensystems.

 

Die craniosacrale Osteopathie eignet sich als Behandlung für Menschen jeden Alters, vom Neugeborenen bis hin zum betagten Menschen.

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Diplomarbeit
Das Os occipitale und seine Bedeutung in der craniosacralen Säuglingstherapie
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